Die Kassen der Städte und Gemeinden sind leer, aber die Aufgaben nicht weniger geworden. Wie kann es gelingen, die lokale Lebensqualität trotzdem aufrecht zu erhalten? Mit Bürgerengagement!
Wo Politiker das Handtuch werfen, springen diejenigen ein, denen ihre Region am Herzen liegt. Es ist möglich, Bürgerengagement durch eine Komplementärwährung zu fördern, die durch die BürgerInnnen selbst oder auch durch die Verwaltungen der Städte und Gemeinden initiiert wird. Das „Wunder von Wörgl“ ist ein historisches Beispiel dafür, dass es geht und viele aktuelle Initiativen bestätigen die einst gemachten Erfahrungen von Neuem. Nachmachen erwünscht!


Peter Krause im Gespräch mit Johannes Rietsche und Veronika Spielbichler sowie mit Beiträgen von Rudo Grandits, Peter Krause und Johann Walter